Versucht man in der Wissenschaft ein bestimmtes Thema zu recherchieren, beginnt man im Allgemeinen die Suche bei den allgemein anerkannten Experten des Fachbereichs. In einem nächsten Schritt richtet sich die Aufmerksamkeit auf die zitierte Literatur, sowie auf die Werke, welche wiederum die A-Literatur zitieren.

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Der heilige Eddy

Jakob Arjouni gehört zu den Autoren deren neues Buch ich direkt nach dessen Vorankündigung bestelle. Man kann nichts falschmachen. Arjounis Bücher lassen sich wunderbar weglesen, ohne jemals trivial zu sein. Und sind amüsant, obwohl sie sich ernsthaft mit der beschriebenen Umwelt beschäftigen. 

Einzig die Identifkation mit seinen letzten Hauptcharakteren musste leiden, da sich Arjouni gern mit den menschlichen Schwächen auseinandersetzt. Im Gegensatz zu den opportunistischen Jammerlappen Max Schwarzwald und Joachim Linde ist der „heilige Eddy“ aber sogar größtenteils liebenswert. weiter lesen


Charles Saatchi, britischer Kunstsammler, hat bereits auf gewöhnliche Art und Weise junge Künstler gefördert. So gilt er z.B. als Entdecker der jungen britischen Szene, die sich Ende der 80er und Anfang der 90er in London entwickelte und mit Damien Hirst und Tracey Emin herausragende Künstler hervorbrachte.

Jetzt sucht er zusammen mit der BBC im DSDS-Style mit der Sendung „Best of British“ ein Kunsttalent, das mit einer Ausstellung in St. Petersburg belohnt wird. 

Für so etwas würde ich tatsächlich regelmäßig den Fernseher anschmeißen.


Die Twilight-Reihe von Stephenie Meyer belegt zur Zeit mit verschiedenen Ausgaben (Hardcover, TB, engl.) zehn der ersten 13 Plätze Amazons Bestseller-Liste! Auf Platz 1 liegt Teil 4, der am Valentinstag als HC erscheinen wird.

Hier die Links zu den Online-Bestsellern:

Amazon (zehn Bisse aus Top 13)

buch.de (fünf aus zehn)

thalia.de (vier aus zehn, aber keine Vorbestellungen, keine engl.)

buecher.de (sechs aus zehn)

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WDR/Willi Weber)Ballauf und Schenk ermittelten gestern im Krankenhaus und setzten sich intensiver als gewöhnlich mit dem Tod auseinander.  Bei der Ermittlung eines Giftmordes an einen beliebten Stationsarzt stoßen die beiden auf überarbeitetes Pflegepersonal, dahinsiechende Kranke, Kunstfehler, medizinische Wunder und das älteste Motiv der Welt. weiter lesen


Schmidt Spiele 48189 - DominionEiner der Hits der vergangenen Essener Messe „SPIEL“ war das rasante Kartenspiel „Dominion“ von Donald X. Vaccarino. Vaccarino, begeistert vom Trading-Card-Spiel „Magic – The Gathering“, extrahierte vom Klassiker den Teil des Karten-Zusammenstellens und entwarf daraus ein eigenständiges Spiel. Denn bei Dominion geht es allein um das Zusammenstellen eines möglichst optimalen „Decks“. Besonders schnelle Verbreitung erlangte Dominion zudem durch die wunderbare brettspielwelt.de. weiter lesen


In die Top-Apps für das iPhone / iPod Touch hat Michael Zimmermann bereits das handliche Kreuzworträtsel-Programm gebracht. Jetzt hat er es mit dem „Spiel der Weisen“ auf Platz 1 geschafft.

Ein Quiz, unterteilt in neun Wissensgebiete, wobei die klassischen abgedeckt werden. Manche werden Flora/Fauna vermissen, aber diese Fragen werden zumeist unter „Vermischtes“ abgefrühstückt. Der Anspruch des Wissensquiz ist breit gefächtert, allerdings richten sich die meisten an Wissen das in einem Studium Generale vermittelt wird. weiter lesen


Nach all den Hilfeschreien angesichts Hollywoods angekündigtem Versuch die Stauffenbergs Verschwörung und Attentatsversuch auf Hitler auf die Leinwände zu bannen und den bipolaren Jubelarien wie die von Florian Henkel von und zu Donnersmarck (großartige Chance für das deutsche Weltbild, blabla) zeichnet sich allmählich ab: weiter lesen


MDR/Saxonia Media/Junghans)Gestern wurde der dritte (neue) Leipziger Tatort ausgestrahlt. Zum ersten Mal hat mich eine Folge des Duos Thomalla-Wutke vollständig gefesselt. Der Film schafft es ein Tat-Motiv zu rechtfertigen, ohne dieses überhaupt bildlich darzustellen. Allein schon die Schilderung des Motivs schafft genügend Verständnis. Möglich machen diese die intensiven Szenen bei der Erarbeitung des Falls und das sehr gute Schauspiel der Nebendarsteller. weiter lesen


Früher habe ich sehr, sehr viel Fantasy gelesen (LeGuin, Tolkien, Williams, Donaldson, Hohlbein, etc.). Das änderte sich, als ich ca. 20 Jahre alt war und ich beschloss, Fantasy würde mir außer Story und Setting nicht genügend Lehrreiches auf den Weg geben. Das Aus für Fantasy in meinem Bücherregal. weiter lesen




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